VORSICHT ICH BIN DERZEIT NICHT ZUR RECHTSANWALTSCHAFT ZUGELASSEN UND FÜHLE KEINEN MOMENT ETWAS VON MEINEN ERFOLGEN UND KENNTNISSEN DAMIT VERLOREN ZU HABEN 



Folgendes im Entwurf und unkorrigiert :




Hier handelt es sich um ehemalige Heimkinder , die in den 50iger bis 80iger Jahren iun  kirchlichen und staatlichen Heimen untergebracht waren und enormes Leid durch Missbrauch, sexuellen Missbrauch und Arbeit unter menschenunwürdigen Bedingungen erlitten .

Das Thema wurde durch irische Opfer bekannt und dann medienwirkasam hier vom Journalisten des SPIEGEL Peter Wensierski aufgegriffen . Er veröffentlichte das Buch SCHLÄGE IM NAMEN DES HERREN und wandte sich an mich wegen der Durchsetzung dder Ansprüche der Opfer .

Das Mandat wurde von der führernden NGO , dem Verein ehemaliger Herimkinder erteilt

Die damalige Kanzleiu entschied sich - entgegen der Erwartung derv Gegner - für den Vorschlag einer Sachlichen , medienfremden Aufarbeitung mit den Gegnern (Dokumente )

Dies zeigte Erfolg. In engstenm Zusammenspiel mit dem Petitionsausschuss des deurtschen Bundestages - Mitglieder des Vereins reichten Petitionen ein - konnte das Ziel der Errichtung eines Runden Tisches erreicht werden.

Dabei gelang es , dass der Petitionsausschuss freiwillig höchst geheime Dokumente zur Verfügung stellte und danmit die Taktik und Ziele der Kirchen  unterlaufen werden konnten (Dokumente ) .

Schliesslich gelang es , dass der Petitionsausschuss dem Bundestag die Errichtung eines Runden Tisches anempfahl .

Der Verein ehemaliger Heimkinder bekam das Recht zugesagt seine Vertreter am Runden Tisch zu benennen und entschied sich für Vorstandsmitglieder , die von der damaligen Kanzlei vertreten werden sollten , begleitet werden sollten .

Schliesslichh waren Verursacher des Leides am RTH vertreten durch

3 Staatsministerien mit juristischen Experten
2 KIRCHEN MIT JURISTISCHEN Experten
Wohlfahrtsverbänden mit juristischen Experten
Vorsitzende5r des Runden Tisches mit Zugehörigkeit zu den Verursachern- Frau Vollmer - PASTORIN


Es herrschte trotzdem Waffengleichheit , weil die NGO durch mich und mein Team vertreten war.

Fortsetzung folgt ..